Maja Graeber, Hagen Björn, Carolyn Hollweg, Benedikt Hopmann, Florian Rück, Wolfgang Schröer
Beteiligung als Schlüssel einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe
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Wie inklusiv ist die Kinder- und Jugendhilfe heute bereits? Die Ergebnisse einer bundesweiten Fachkräftebefragung geben Einblicke in erreichte Fortschritte, bestehende Herausforderungen und zentrale Voraussetzungen für die Beteiligung junger Menschen und Familien.
Die Arbeit mit jungen Menschen mit Fetaler Alkoholspektrumstörung (FASD) stellt besondere Anforderungen an Fachkräfte und Einrichtungen der stationären Erziehungshilfe. Ein bedarfsgerechter Umgang erfordert sensibles, individuell abgestimmtes und langfristig tragfähiges Handeln.
Das Buch zeigt, wie Fachkräfte und Einrichtungen diesen Anforderungen gerecht werden können. Im Fokus stehen zentrale pädagogische Aspekte wie Beziehungsarbeit, strukturgebende Alltagspraxen sowie die Förderung von Teilhabe und Selbstwirksamkeit.
Zugleich richtet sich der Blick auf organisationale Rahmenbedingungen: Welche Strukturen, Konzepte und Haltungen sind notwendig, um junge Menschen mit FASD nachhaltig zu begleiten?
Praxisbeispiele, theoretische Einordnungen und empirische Erkenntnisse eröffnen konkrete Handlungsperspektiven. Ziel ist es, die fachliche Weiterentwicklung der Erziehungshilfen zu stärken und einen bedarfsgerechten, ressourcenorientierten und inklusiven Umgang zu fördern.
Das Buch zeigt, wie Fachkräfte und Einrichtungen diesen Anforderungen gerecht werden können. Im Fokus stehen zentrale pädagogische Aspekte wie Beziehungsarbeit, strukturgebende Alltagspraxen sowie die Förderung von Teilhabe und Selbstwirksamkeit.
Zugleich richtet sich der Blick auf organisationale Rahmenbedingungen: Welche Strukturen, Konzepte und Haltungen sind notwendig, um junge Menschen mit FASD nachhaltig zu begleiten?
Praxisbeispiele, theoretische Einordnungen und empirische Erkenntnisse eröffnen konkrete Handlungsperspektiven. Ziel ist es, die fachliche Weiterentwicklung der Erziehungshilfen zu stärken und einen bedarfsgerechten, ressourcenorientierten und inklusiven Umgang zu fördern.
| ISBN | 978-3-7841-3918-0 |
|---|---|
| EAN | 9783784139180 |
| Seiten | 68 |
| Format | Kartoniert/Broschiert |
| Höhe | 210 |
| Breite | 148 |
| Dicke | 5 |
| Ausgabename | 3918-0 |
| Herausgeber:in | Maja Graeber, Hagen Björn, Carolyn Hollweg, Benedikt Hopmann, Florian Rück, Wolfgang Schröer |
| Erscheinungsdatum | 30.09.2026 |
| Lieferzeit | 3 - 5 Tage |
| Produktgruppe | Set |
Maja Graeber ist Referentin beim Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe e. V. (BVkE).
Björn Hagen ist Geschäftsführer des Evangelischen Erziehungs- verbandes e.V. (erev).
Dr. Carolyn Hollweg ist Referentin beim Evangelischen Erziehungs- verband e.V. (erev).
Prof. Dr. Benedikt Hopmann ist Professor am Institut für Sozial- pädagogik der Universität Siegen und in der Projektleitung des bundesgeförderten Projektes„Jugendämter kompetent inklusiv (Jakomi).
Florian Rück ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim.
Prof. Dr. Wolfgang Schröer ist Professor am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim und Vorsitzender der Sachverständigenkommission zum 18. Kinder- und Jugendbericht.
Björn Hagen ist Geschäftsführer des Evangelischen Erziehungs- verbandes e.V. (erev).
Dr. Carolyn Hollweg ist Referentin beim Evangelischen Erziehungs- verband e.V. (erev).
Prof. Dr. Benedikt Hopmann ist Professor am Institut für Sozial- pädagogik der Universität Siegen und in der Projektleitung des bundesgeförderten Projektes„Jugendämter kompetent inklusiv (Jakomi).
Florian Rück ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim.
Prof. Dr. Wolfgang Schröer ist Professor am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim und Vorsitzender der Sachverständigenkommission zum 18. Kinder- und Jugendbericht.