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Die Reform der Armenpflege

Produktbild: Die Reform der Armenpflege
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. (Hrsg.)

Die Reform der Armenpflege

Reihe Sonderdrucke und Sonderveröffentlichungen (SD 45)

ISBN 978-3-7841-1878-9
1. Auflage, Dezember 2009, Gebunden, 102 Seiten
19,80
Sonderpreis: 14,80
für Mitglieder des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge
Lieferbar
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Beschreibung

Mit seiner im Jahre 1880 erschienenen Denkschrift initiierte der ehemalige Senator und Leiter des Armenwesens in Gotha, Albert Doell, die erste deutsche Armenpflegerkonferenz und - in deren Folge - die Gründung des 'Deutschen Vereins für Armenpflege und Wohlthätigkeit' (1919 umbenannt in 'Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge').
Ziel der Denkschrift war es, Missstände der von kommunalen Behörden und Privatwohltätigkeit betriebenen Armenpflege zu benennen und Reformvorschläge zu unterbreiten. Sie zeigt damit anschaulich die Anfänge des Fürsorgewesens, das noch weitgehend zersplittert und ungeregelt war. Zugleich erörtert Doell Fragen und Probleme, die den Sozialstaat bis heute prägen, wie Kriterien für 'Hilfsbedürftigkeit' und die Verhinderung von 'Sozialleistungsmissbrauch'.
Der Deutsche Verein hat die Denkschrift nun als Faksimile in einer gebundenen Ausgabe neu herausgeben, ergänzt um weitere Dokumente von Albert Doell und mit einer historischen Einführung versehen. Sie ist ein 'Muss' für alle, die sich für die Geschichte des deutschen Fürsorgewesens und für die Gründung des Deutschen Vereins interessieren.

Autoreninfo

Mit seiner im Jahre 1880 erschienenen Denkschrift initiierte der ehemalige Senator und Leiter des Armenwesens in Gotha, Albert Doell, die erste deutsche Armenpflegerkonferenz und - in deren Folge - die Gründung des 'Deutschen Vereins für Armenpflege und Wohlthätigkeit' (1919 umbenannt in 'Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge').

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