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Differentielle Behandlungsstrategien beim pathologischen Glücksspielen

Produktbild: Differentielle Behandlungsstrategien beim pathologischen Glücksspielen
Jörg Petry (Hrsg.)

Differentielle Behandlungsstrategien beim pathologischen Glücksspielen

ISBN 978-3-7841-2432-2
1. Auflage, August 2013, Kartoniert/Broschiert, 226 Seiten
22,90
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Beschreibung

Mit Anerkennung des pathologischen Glücksspielens als eigenständiger Erkrankung im Jahr 2001 gab es zunächst zwei Behandlungsindikationen: Lag zusätzlich eine stoffgebundene Abhängigkeitserkrankung, insbesondere Alkoholabhängigkeit oder eine Persönlichkeitsstörung vom narzisstischen Typ vor, erfolgte die stationäre Behandlung in einer Entwöhnungsklinik, beim Vorliegen einer psychosomatischen Erkrankung oder einer Persönlichkeitsstörung vom selbstunsicher/vermeidenden Typ in einer psychosomatischen Klinik. Für beide Indikationen war ein glücksspielerspezifisches Behandlungsangebot festgelegt.
Seitdem haben sich weitere Spezialisierungen ergeben, die der vorliegende Reader anhand zahlreicher Beispiele darstellt:
Geschlechts- und Altersunterschiede, das Vorhandensein verschiedener komorbider Störungen (Drogenabhängigkeit, Persönlichkeitsstörungen, ADHS, psychotische Störungen, pathologischen PC-/Internet-Gebrauch), ethnischer Hintergrund sowie das Behandlungssetting (mitbehandelte Kinder, Adaption, Soziotherapie von Chronisch Mehrfachbehinderten).

Autoreninfo

Dr. phil. Jörg Petry, geb. 1948. 1970 - 1975 Studium der Psychologie in Marburg. 1975 - 1992 Klinischer Psychologe in den Psychiatrischen Landeskrankenhäusern Wunstorf bei Hannover und Wiesloch bei Heidelberg. Seit 1981 zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen und Fachbücher zur Suchtthematik. 1982 Abschluss der Verhaltenstherapieausbildung (DGVT). Seitdem Tätigkeit als Dozent und Supervisor für verschiedene Ausbildungsinstitute in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 1991 Promotion am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg. Von 1992 bis 2008 Leitender Psychologe in der Psychosomatischen Fachklinik Münchwies im Saarland. 1999 Approbation als Psychologischer Psychotherapeut. Von 2008 bis 2011 Mitglied im Fachbeirat der obersten Glücksspielaufsicht der Länder. Seit 2002 Mitglied im Vorstand des Fachverbandes Glücksspielsucht, seit 2006 als stellvertretender Vorsitzender. Seit 2009 Projektleiter in der Allgemeinen Hospitalgesellschaft für die Indikationsbereiche pathologisches Glücksspielen und PC-/Internetspielen.

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