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Gesellschaftliche Herausforderung Schulverweigerung

Produktbild: Gesellschaftliche Herausforderung Schulverweigerung
Ursula Bylinski, Josef Faltermeier, Hans-Jürgen Glinka

Gesellschaftliche Herausforderung Schulverweigerung

Erklärungen und Handlungsansätze Materialband 1

ISBN 978-3-7841-1759-1
1. Auflage, Dezember 2005, Kartoniert/Broschiert, 163 Seiten
12,00
Sonderpreis: 9,50
für Mitglieder des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge
Lieferbar

Beschreibung

Nicht für die Schule, sondern für’s Leben zu lernen, hat für viele Kinder und junge Menschen wenig mit der Realität zu tun. Schule ist für sie häufig meilenweit entfernt von ihrem Leben und ihren Problemen. Die Folge: Sie schwänzen den Unterricht. Dabei ist ihnen nicht bewusst, dass sie sich durch ihre Verweigerung Chancen auf einen Arbeitsplatz und Chancen auf ihren Platz in der Gesellschaft verbauen. Um so wichtiger ist es, dass die Gesellschaft sich des Problems der wachsenden Schulunlust annimmt. Uns ist es mit diesem Band vor allem daran gelegen, die Möglichkeiten einer konsequenten Schulentwicklung und Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe aufzuzeigen.

Der Band enthält Beiträge zum Phänomen „Schulverweigerungshaltung“ aus unterschiedlichen Betrachtungsperspektiven und teilt sich in zwei Teilbereiche auf:
Im ersten Teil sind Beiträge versammelt, die von Politikern und Fachexperten im Rahmen des Symposiums „Gesellschaftliche Herausforderung Schulverweigerung“, das vom 16. bis 17. Oktober 2002 als Auftaktveranstaltung für das Praxisforschungsprojekt „Coole Schule - Lust statt Frust am Lernen“ in Frankfurt am Main stattfand, vorgetragen wurden. Am Schluss dieses ersten Teils wird das Praxisforschungsprojekt in seinem damaligen Entwicklungsstand vorgestellt. Der zweite Teil enthält Beiträge, die von den bildungspolitischen Vertretern und Vertretern der Wissenschaft im Rahmen des Fachkongresses „Bildung heute - Herausforderungen für Schule und Jugendhilfe“ vom 03. bis 04. Dezember 2003 in Frankfurt am Main vorgetragen wurden. Einen besonderen Reiz erhalten sie - gerade auch in der Kontrastierung zu den Beiträgen im ersten Teil - durch den Umstand, dass sie implizit die bis zu diesem Zeitpunkt vorliegenden Erkenntnisse des Praxisforschungsprojektes berücksichtigen und in ihre Argumentationsstruktur einfließen lassen.

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