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Spieltheorie und Spielpraxis

Produktbild: Spieltheorie und Spielpraxis
Michael Renner

Spieltheorie und Spielpraxis

Ein Lehrbuch für pädagogische Berufe

ISBN 978-3-7841-1797-3
3. neu bearbeitete und ergänzte Auflage, Juni 2008, Kartoniert/Broschiert, 288 Seiten
20,90
Lieferbar

Beschreibung

Als zentraler Bereich der Erziehung in pädagogischen Handlungsfeldern ist die Spielkonzeption wesentlicher Bestandteil der Aus- und Weiterbildung in pädagogischen Berufen. Die überarbeitete und aktualisierte Auflage des bewährten Lehrbuchs ist als didaktische Grundlage spielpädagogischer Fragestellungen konzipiert. Bearbeitet werden spieltheoretische Ansätze, Fragen nach den Spielräumen, der Spielzeit und den Spielmitteln. Außerdem vermittelt es didaktisch-methodische Grundlagen und Anregungen zur Planung von Spielmöglichkeiten und Durchführung von Spielhandlungen und enthält wichtige Hinweise auf Spielstörungen, Spieldiagnostik und Spieltherapie.

Autoreninfo

Michael Renner, Sozialarbeiter, Heilpädagoge, Diplompädagoge. Berufspraxis im Bereich stationärer Jugendhilfe, Stadtteilarbeit und in der heilpädagogischen Arbeit mit Eltern, Kindern und Jugendlichen. Zuletzt tätig als stellvertretender Leiter des Instituts für Soziale Berufe in Ravensburg und dort zuständig für die Ausbildung an der Fachschule für Sozialwesen, Fachrichtung Heilpädagogik.

Inhalt

Einführung

Teil 1: Spieltheoretische Grundlagen
1.1 Spiel und Spieltheorien, ein kurzer historischer Einblick
1.2 Was ist Spiel, - eine Annäherung an die Frage nach dem Wesen des Spiels
1.2.1 Das Spiel bei Mensch und Tier, Gemeinsamkeiten und Unterschiede
1.2.2 Kultur hat ihren Ursprung im Spiel
1.2.3 Die Wesensmerkmale des Spiels, die phänomenologische Sichtweise
1.3 Welche Funktion hat Spiel in der Entwicklung von Kindern?
1.3.1 Funktionen des Spiels aus psychoanalytischer Sicht
1.3.2 Funktionen des Spiels im Rahmen der kognitiven Entwicklung
1.3.3 Merkmale und Funktionen des Spiels aus handlungstheoretischer Sicht

Teil 2: Die Spielformen
2.1 Probleme der Klassifikation von Spielformen
2.2 Die Spielformen
2.2.1 Das sensomotorische Spiel
2.2.2 Das Symbolspiel
2.2.3 Das Rollenspiel
2.2.4 Das Rezeptionsspiel
2.2.5 Das Regelspiel
2.2.6 Das Konstruktionsspiel
2.2.7 Das Spiel in der Zone nächster Entwicklung nach Oerter

Teil 3: Spiel und pädagogisches Handeln
3.1 Lebensweltliche Orientierung des pädagogischen Handelns
3.2 Die systemisch-ökologische Vernetzung des Spiels
3.3 Anforderungen an die Spielleiter/innen
3.3.1 Spielfreude, Spielfähigkeit und Selbstreflexion
3.3.2 Sach- und Sozialkompetenz (Teamfähigkeit)
3.4 Die Begleitung von Spielgruppen in ihrem Entwicklungsprozess
3.5 Die Berücksichtigung spielauslösender Bedürfnisse
3.6 Räumlich-zeitliche Dimensionen des Spiels
3.6.1 Die Spielräume im Haus
3.6.2 Die Spielräume im Freien
3.6.3 Spiel und Zeit
3.7 Die Spielmittel
3.7.1 Auswahl und Bewertung von Spielmitteln
3.7.2 Kriterien zur Bewertung und Auswahl von Spielmitteln
3.8 Wie Spielwelten sich verändern
3.9 Didaktisch-methodische Analyse zur Entwicklung und Planung von Spielereignissen
3.9.1 Die Elemente der Planung
3.9.2 Methodische Fragen der Gestaltung und Förderung von Spielmöglichkeiten
3.9.3 „Checkliste“ zur Planung von Spielereignissen

Teil 4: Spielbeobachtung und testdiagnostische Verfahren
4.1 Spielbeobachtung
4.2 Spieldiagnostische Testverfahren

Teil 5: Beeinträchtigtes Spielverhalten
5.1 Spielhemmung
5.2 Expansives Spielverhalten
5.3 Spiel vor dem Hintergrund von Erfahrungen emotionaler Deprivation
5.4 Spiel vor dem Hintergrund von Wahrnehmungs- und Beziehungsstörungen
5.5 Spiel von Kindern mit hyperkinetischen Störungen, Aufmerksamkeitsstörungen und anderen Ursachen sprunghaften Spielverhaltens
5.6 Pathologisches Spielen (Spielsucht)
5.7 Spezifika im Spiel mit Menschen mit Behinderungen
5.7.1 Ergänzende Thesen zum Spiel mit Menschen mit Behinderungen
5.7.2 Ergänzende Thesen zum Spiel mit Menschen mit körperlicher Behinderung

Teil 6: Spiel und Therapie
6.1 Spieltherapeutische Konzepte
6.1.1 Spieltherapie als Begriff
6.1.2 Zeitlicher Anwendungsbereich
6.1.3 Beispiele für spieltherapeutische Indikationen
6.2 Das Spiel in der analytischen Kinderpsychotherapie
6.3 Das Spiel in der nicht-direktiven Spieltherapie
6.4 Das Spiel in der klientenzentrierten Spiel- und Familientherapie
6.5 Das Spiel in der Gestalttherapie
6.6 Das Spiel im Theraplay-Verfahren
6.7 Das Spiel in der Hypnotherapie
6.8 Das Spiel im Verhaltenstraining mit Kindern
6.9 Überblick über Spielkonzepte in heilpädagogischen Handlungsfeldern

Literaturverzeichnis

Kontaktadressen

Der Autor