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Versöhnen statt strafen - integrieren statt ausgrenzen

Produktbild: Versöhnen statt strafen - integrieren statt ausgrenzen
Werner Nickolai

Versöhnen statt strafen - integrieren statt ausgrenzen

Zum Selbstverständnis der Sozialen Arbeit in der Straffälligenhilfe

ISBN 978-3-7841-3237-2
1. Auflage, Januar 2020, Kartoniert/Broschiert, 148 Seiten
18,00
Lieferbar

Beschreibung

„Versöhnen statt strafen - integrieren statt ausgrenzen“ sind die Leitmotive der Arbeit des Autors, der nach 45 Jahren Sozialer Arbeit - 15 Jahre im Jugendstrafvollzug und 30 Jahre an der Katholischen Hochschule Freiburg - in den Ruhestand geht. Vor dem Hintergrund eigener biografischer Erfahrungen mit Ausgrenzung entstand eine Sensibilität für die Arbeit mit straffällig gewordenen Menschen. Lehrthemen an der Katholischen Hochschule Freiburg waren neben der Straffälligenhilfe die Erlebnis- und Sportpädagogik, die Auseinandersetzung mit der Sozialarbeit im Nationalsozialismus und der Gedenkstättenpädagogik. Zu allen hier genannten Themenfeldern veröffentlichte der Autor Aufsätze, die in diesem Sammelband wiedergegeben werden. Soziale Arbeit als ein helfender und nicht strafender Beruf hat die Aufgabe zu verstehen, wie etwas geworden ist und nicht zu verurteilen. Soziale Arbeit gelingt nur als Beziehungsarbeit.

Rezensionen

"Der Band ist allen zu empfehlen, die an einer kritischen Diskussion hinsichtlich des Umgangs mit Jugendkriminalität interessiert sind, nicht nur Fachleuten der Kriminologie. Der Autor begründet allgemein verständlich und überzeugend die mangelnde Wirksamkeit des gegenwärtigen Sanktionssystems in Bezug auf jugendliche Straffällige. Gleichzeitig weist er an verschiedenen Beispielen überzeugend auf konstruktivere Möglichkeiten der Kriminalprävention in dem Bereich hin.

Das Gesamturteil ist vor diesem Hintergrund: Sehr empfehlenswert."

Prof. Dr. Helmut Kury, socialnet-Rezensionen, 8.6.2020 (https://www.socialnet.de/rezensionen/26592.php)

"[Die Beiträge] regen zur Diskussion an über einen Umgang mit Delinquent(inn)en, der afu Verständnis und der Verbesserung problematischer Lebenssituationen beruht."

in: neue caritas 11/2020

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