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Zwischen Albtraum und Dankbarkeit

Produktbild: Zwischen Albtraum und Dankbarkeit
Klaus Esser

Zwischen Albtraum und Dankbarkeit

Ehemalige Heimkinder kommen zu Wort

ISBN 978-3-7841-2040-9
1. Auflage, Juli 2011, Kartoniert/Broschiert, 264 Seiten
22,90
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Blick ins Buch

Beschreibung

Die Vorwürfe ehemaliger Heimkinder über ihre Zeit in Einrichtungen der stationären Erziehungshilfe beschäftigen zurzeit die öffentliche Diskussion. Das Buch lässt ehemalige Heimkinder über ihre Kindheit und Jugendzeit in Einrichtungen der stationären Erziehungshilfe zwischen 1945 und 2008 zu Wort kommen.
Wie bewerten sie ihre Kindheit und Jugendzeit? Was wurde als fördernd oder belastend empfunden und
wie bewerten sie ihr heutiges Leben? Darüber hinaus werden im Buch die Theorie der stationären Erziehungshilfe, Aspekte der historischen Entwicklung der Heimerziehung und Erkenntnisse der Bindungsforschung dargestellt. Nach dem großen Interview- und Ergebnisteil beschließt ein Ausblick zur Aufarbeitung und Prävention das Buch.

Autoreninfo

Dr. paed. Klaus Esser, Dipl. Heilpädagoge, ist seit 2001 Leiter des Bethanien Kinder- und Jugenddorfes Schwalmtal und seit 1994 gewähltes Vorstandsmitglied des Bundesverbandes katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe (BVkE) e.V.

Rezensionen

»… Die vorliegende empirische Arbeit über Erfahrungen von ehemaligen Bewohnerinnen in Erziehungsheimen leistet einen wichtigen und innovativen Beitrag zur Aufarbeitung der Geschichte der Heimerziehung in Westdeutschland in den vergangenen 60 Jahren. Die konsequente Erhebung und Auswertung der Daten gibt einen sehr guten Einblick in die Erinnerungen der ehemaligen HeimbewohnerInnen. Durch die Darstellung von quantitativen wie auch qualitativen Ergebnissen wird ein dichtes Bild von den erinnerten Erlebnissen dieser Betroffenengruppe gezeichnet.«
Prof. Dr. Matthias Moch, Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart, In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/12367.php, 01/2012.

»…Anspruchsvolle Darstellung, die sich an Mitarbeiter in Heimen, Kinder- und Jugenddörfern sowie Jugendämtern wendet.«
Susanne Rieken, ekz Informationsdienst für Bibliothken ID bzw. IN 2011/39, 09/2011.