Kath. Akademie der Erzdiözese Freiburg, Egon Engler

Inklusion am Lebensende

Menschen mit geistiger Behinderung begleiten
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Das Buch stellt die Entwicklung einer Hospiz- und Palliativkultur in Einrichtungen der Eingliederungshilfe vor. Daraus ergeben sich erste Anregungen aus der Praxis für die Praxis. Zielgruppe sind Interessierte aus dem Bereich der Eingliederungshilfe und der Hospiz- und Palliativarbeit.
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Das Buch stellt die Entwicklung einer Hospiz- und Palliativkultur in Einrichtungen der Eingliederungshilfe vor. Die Beiträge präsentierendie Ergebnisse der Vorträge und Workshops des Fachtags „Inklusion am Lebensende?! Menschen mit geistiger Behinderung bis an das Lebensende begleiten“ im März 2019. Daraus ergeben sich erste Anregungen aus der Praxis für die Praxis. Zielgruppe sind Interessierte aus dem Bereich der Eingliederungshilfe und der Hospiz- und Palliativarbeit.
Mehr Informationen
ISBN 978-37841-3293-8
EAN 9783784132938
Seiten 168
Format Kartoniert/Broschiert
Höhe 210
Breite 150
Ausgabename 3293-8
Verlag Lambertus-Verlag GmbH
Herausgeber Kath. Akademie der Erzdiözese Freiburg, Egon Engler
Erscheinungsdatum 14.12.2020
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Produktgruppe Set
"Als erstes besticht dieses Werk durch das Konzept, auch Menschen mit Behinderung als Leser*innen anzusprechen. Daher wird jedem Artikel, ob der Einleitung, Praxisbeispielen, der Präsentation wissenschaftlicher Projekte oder dem Fazit, konsequent eine grafisch hervorgehobene Zusammenfassung vorangestellt. (...) Die Texte in ihrer Vielfalt geben einen Einblick in das Feld von Wissenschaft und Praxis, zeigen die Dynamik in der Befassung mit dem Thema, aber auch noch die Notwendigkeit einer tatsächlich inklusiven Arbeit auf. Dieses Buch ist als Einstieg in das Thema durch die vielen Praxisbeispiele hervorragend geeignet."

Gurdun Silberzahn-Jandt, in: Dr. med. Mabuse 254, November/Dezember 2021

"Ein besonderes seit dem im Jahr 2017 eingeführten §132g SGB V mehr als notwendiges Buch. Es bietet Fachkräften in der Behindertenhilfe und Psychiatrie wichtige Orientierungshilfen, um das Lebensende von Menschen mit Beeinträchtigungen nach deren individuellen Wünschen in Würde zu gestalten, und hilft, die Kompetenzen zu entwickeln, um in schwierigen Fällen ethisch korrekt zu entscheiden. Konkrete Tipps sowie eine umfassende Text- und Materialsammlung machen es für die Praxis besonders wertvoll."

In: neue caritas 1/2020, Seite 36.

"Für sehr gut erachte ich die Texte in leichter Sprache, die jedem Kapitel vorangestellt sind, da sie den Adressatenkreis erweitern oder: Da es um das Thema Sterben von Menschen geht, die mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf in der geistigen Entwicklung leben, sollen diese die Texte, die sie angehen, auch lesen können – und das geht nun mal am besten über das Format Leichte Sprache."

Dr. Carsten Rensinghoff, EUTB beim Malteser Hilfsdienst e.V., 22.01.2021, in: socialnet-Rezensionen, https://www.socialnet.de/rezensionen/27840.php

Dieses Buch bietet einen Überblick über die in diesem Rahmen [Fachtag zum Thema der hospizlich-palliativen Begleitung von menschen mit einer 'geistigen Behinderung') gewonnenen Erkenntnisse zur Entwicklung einer Hospiz- und Palliativkultur in Einrichtungen der Eingliederungshilfe. (…) Vervollständigt wird der Tagungsband durch vier aktuelle Erfahrungsberichte und einen Ausblick auf zukünftige Herausforderungen der Palliativarbeit. Damit eröffnen die jeweils durch Zusammenfassungen in Einfacher Sprache ergänzten Beiträge fundierte Anhaltspunkte für die Praxis und für die fachliche und politische Kommunikation.

Aus: Soziale Arbeit 3.2021
Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg, Caritasverband Freiburg-Stadt e.V.

Beide Organisationen engagieren sich projektorientiert in den Bereichen Hospiz und Palliative Care.